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<title>Franz Davidis</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Franz Davidis</span></h1>
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<p><b>Franz Davidis</b> bzw. <b>Franz David</b> (auch: <i>Franz David Hertel</i>, ungarisch <i>Dávid Ferenc</i>, * <a href="1510" title="1510">1510</a> in <a href="Cluj-Napoca" title="Cluj-Napoca">Klausenburg</a>; † <a href="15._November" title="15. November">15. November</a> <a href="1579" title="1579">1579</a> auf der Festung <a href="Deva_(Rum%C3%A4nien)" title="Deva (Rumänien)">Déva</a> (dt. <i>Diemrich</i>) in <a href="Siebenb%C3%BCrgen" title="Siebenbürgen">Siebenbürgen</a>), war ein <a href="Unitarismus_(Religion)" title="Unitarismus (Religion)">unitarischer</a> Theologe und bedeutender Vertreter der <a href="Reformation_in_Siebenb%C3%BCrgen" title="Reformation in Siebenbürgen">Reformation in Siebenbürgen</a>.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben">Leben</h2></div>
<p>Franz David wurde um 1510 in Klausenburg, damals einer deutsch-ungarisch geprägten Stadt im Zentrum Siebenbürgens, geboren. Sein Vater David Hertel kam aus der <a href="Siebenb%C3%BCrger_Sachsen" title="Siebenbürger Sachsen">deutschen (sächsischen) Nation</a> Siebenbürgens, übte vermutlich den Beruf des <a href="Gerber_(Beruf)" class="mw-redirect" title="Gerber (Beruf)">Gerbers</a> aus und gab David den latinisierten Namen <i>Franciscus Davidis</i>. Davids Mutter stammte aus der ungarischen Nation.<sup id="cite_ref-1" class="reference"><a href="#cite_note-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Seine Brüder werden als David und Johann Hertel angegeben. David besuchte die reformfreundliche Schule <a href="Alba_Iulia" title="Alba Iulia">Weißenburg</a>, das Gymnasium von <a href="Kronstadt_(Rum%C3%A4nien)" class="mw-redirect" title="Kronstadt (Rumänien)">Kronstadt</a> und studiert später an der <a href="Universit%C3%A4t_Wittenberg" class="mw-redirect" title="Universität Wittenberg">Universität Wittenberg</a>. Nach der Rückkehr nach Siebenbürgen wurde er 1551 Schulrektor in <a href="Bistri%C8%9Ba" title="Bistrița">Bistritz</a> und schloss sich der reformatorischen <a href="Luthertum" title="Luthertum">lutherischen</a> Bewegung an. Im Anschluss wurde er Pfarrer in <a href="Petre%C8%99ti_(Alba)" title="Petrești (Alba)">Petersdorf</a>, Schulrektor in Klausenburg und schließlich 1557 als Nachfolger von <a href="Caspar_Helth" title="Caspar Helth">Kaspar Helth</a> Hauptpfarrer und Superintendent der lutherischen Kirche in Klausenburg. Der zunehmenden Verbreitung des <a href="Calvinismus" title="Calvinismus">Calvinismus</a> in Siebenbürgen stand David zunächst ablehnend gegenüber, bis er sich schließlich 1559 selbst für <a href="Reformierte_Kirchen" title="Reformierte Kirchen">reformierte</a> Anschauungen öffnete, insbesondere beim Abendmahlsverständnis. Dies ist vermutlich dem Einfluss von Peter Melius zuzuschreiben. David sprach sich damals noch dafür aus, die deutschen und ungarischen Siebenbürger unter einer protestantischen Konfession zu einen. Nachdem es aber auf der Synode von <a href="Aiud" title="Aiud">Nagyenyed</a> 1564 zur Spaltung der ungarisch-siebenbürgischen Protestanten in lutherische und reformierte/calvinistische Gemeinden kam, wählte er die reformierte Seite und wurde Hofpfarrer am Hof König <a href="Johann_Sigismund_Z%C3%A1polya" title="Johann Sigismund Zápolya">Johann Sigismunds</a>, wo er in Kontakt mit dem antitrinitarischen Arzt und Diplomaten <a href="Giorgio_Biandrata" title="Giorgio Biandrata">Giorgio Biandrata</a> kam, der ihn u.&nbsp;a. mit der Schrift <i>Restitutio Christianismi</i> von <a href="Michael_Servetus" title="Michael Servetus">Michael Servet</a> vertraut machte. Ab 1566 begann David schließlich offen unitarisch zu predigen. Im selben Jahr publizierte er eine unitarisch überarbeitete Version des <a href="Heidelberger_Katechismus" title="Heidelberger Katechismus">Heidelberger Katechismus</a>, in der er die <a href="Wesensgleichheit" title="Wesensgleichheit">Wesensgleichheit</a> von Vater, Sohn und Heiligem Geist zurückwies. Nach einer Disputation von Reformierten und Unitariern am Weißenberger Hof 1568 gewann er schließlich die Unterstützung des Fürsten von Siebenbürgen. Im gleichen Jahr beschloss der Landtag das <a href="Edikt_von_Torda" title="Edikt von Torda">Toleranzedikt von Torda</a>. Nach einer weiteren Debatte 1569 in <a href="Oradea" title="Oradea">Großwardein</a> entwickelten sich Reformierte und Unitarier nun in Folge separat voneinander. Anders als die <a href="Polnische_Br%C3%BCder" title="Polnische Brüder">Polnischen Brüder</a> in Polen-Litauen stellte die unitarische Seite jedoch zunächst die größere Gruppe von Pastoren und konnte sich auf die Förderung des Fürsten und des einheimischen Adels stützen. Somit entstand unter David und Biandrata die <a href="Unitarische_Kirche_Siebenb%C3%BCrgen" title="Unitarische Kirche Siebenbürgen">Unitarische Kirche Siebenbürgens</a> als weitere protestantische Kirche neben den (deutsch geprägten) Lutheranern und den (ungarisch geprägten) Reformierten. David bemühte sich in Folge um den organisatorischen Aufbau der neuen Kirche und die Einrichtung unitarischer Bildungseinrichtungen. Der von David begründete Unitarismus konnte sich auch in Ungarn entfalten.<sup id="cite_ref-AkademieMainz_2-0" class="reference"><a href="#cite_note-AkademieMainz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Leibniz-Institut_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-Leibniz-Institut-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Balazs_4-0" class="reference"><a href="#cite_note-Balazs-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Auch der aus Deutschland stammende Theologe <a href="Adam_Neuser" title="Adam Neuser">Adam Neuser</a> schloss sich nach seiner Flucht aus <a href="Heidelberg" title="Heidelberg">Heidelberg</a>, wo er wegen seiner unitarischen Ansichten verfolgt wurde, der Gruppe um Franz David an. Später wich er nach <a href="Konstantinopel" title="Konstantinopel">Konstantinopel</a> aus, wo er zum <a href="Islam" title="Islam">Islam</a> konvertiert sein soll. Als nach dem Tod von Johann Sigismund 1571 <a href="Stephan_B%C3%A1thory" title="Stephan Báthory">Stephan Báthory</a> anstelle des eigentlich von Johann Sigismund bestimmten unitarischen Magnaten <a href="G%C3%A1sp%C3%A1r_Bekes" title="Gáspár Bekes">Gáspár Bekes</a> an die Macht kam, verlor der Unitarismus seine staatliche Unterstützung, wurde aber weiterhin toleriert. Unter dem Einfluss des aus Griechenland stammenden Theologen <a href="Jacob_Palaeologus" title="Jacob Palaeologus">Jacob Palaeologus</a> wandte sich David bald dem Gedanken des <a href="Nonadorantismus" title="Nonadorantismus">Nonadorantismus</a> (≈&nbsp;Nichtanbetung Jesu) und auch täuferischen Ansichten zu, was einen inner-kirchlichen Disput um das Für und Wider der Anbetung Jesu auslöste. Unterstützer Davids und seiner nonadorantistischen Position waren u.&nbsp;a. <a href="Mikl%C3%B3s_Bog%C3%A1ti_Fazekas" title="Miklós Bogáti Fazekas">Miklós Bogáti Fazekas</a>, <a href="Paul_Kar%C3%A1di" title="Paul Karádi">Paul Karádi</a> und auch <a href="J%C3%A1nos_Gerendi" title="János Gerendi">János Gerendi</a>, letzterer etablierte bald ein bedeutendes Netzwerk nonadorantistischer Unitarier. An der Anbetung und Anrufung Jesu festhalten wollten Unitarier wie <a href="Giorgio_Biandrata" title="Giorgio Biandrata">Giorgio Biandrata</a>, <a href="Demeter_Hunyadi" title="Demeter Hunyadi">Demeter Hunyadi</a> und <a href="Istv%C3%A1n_Basilius" title="István Basilius">István Basilius</a>. Vermittlungsversuche durch den in Polen wirkenden unitarischen Theologen <a href="Fausto_Sozzini" title="Fausto Sozzini">Fausto Sozzini</a> schlugen fehl. Der Konflikt wurde im Sommer 1579 schließlich auf dem Landtag beraten, wo Demeter Hunyadi erklärte, die von David formulierten nonadorantistischen Thesen seien religiöse Innovationen (Erneuerungen), die gegen das seit 1572 bestehende Innovationsverbot verstießen. David wurde schließlich vom siebenbürgischen Landtag zu lebenslänglicher Haft verurteilt. Noch im gleichen Jahr starb er im Burggefängnis von <a href="Deva_(Rum%C3%A4nien)" title="Deva (Rumänien)">Diemrich</a>.<sup id="cite_ref-AkademieMainz_2-1" class="reference"><a href="#cite_note-AkademieMainz-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Leibniz-Institut_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-Leibniz-Institut-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup><sup id="cite_ref-Balazs_4-1" class="reference"><a href="#cite_note-Balazs-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Nach Davids Inhaftierung übernahm Demeter Hunyadi im Juli 1579 mit Unterstützung Biandratas selbst die Führung der Unitarischen Kirche.
</p><p>Die um Franz David entstandene Gruppe der <a href="Nonadorantismus" title="Nonadorantismus">Nonadorantisten</a> (zum Teil als Davidisten bezeichnet) hatte innerhalb der Kirche in Siebenbürgen und Ungarn bedeutenden Einfluss. Zum Teil wirkte sich auch <a href="T%C3%A4ufer" title="Täufer">täuferischer</a> Einfluss aus und viele verwarfen die <a href="Kindertaufe" title="Kindertaufe">Kindertaufe</a>. Ein Teil näherte sich später der jüdischen Theologie an und bildete die von den siebenbürgischen Unitariern zu unterscheidende Gruppe der <a href="Sabbatarier_(Siebenb%C3%BCrgen)" title="Sabbatarier (Siebenbürgen)">Sabbatarier</a>.
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Mihály Balázs: <i>Franz Davidis. Ein biographischer Abriss</i>. In: Ulrich A. Wien, Juliane Brandt, András F. Balogh (Hrsg.): <i>Radikale Reformation. Die Unitarier in Siebenbürgen</i>. Böhlau, Köln u.&nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-412-21073-1, S. 55–89.</li>
<li><a href="Friedrich_Wilhelm_Bautz" title="Friedrich Wilhelm Bautz">Friedrich Wilhelm Bautz</a>:&nbsp;<i>DAVIDIS, Franz.</i> In: <i><a href="Biographisch-Bibliographisches_Kirchenlexikon" title="Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon">Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon</a></i> (BBKL). Band 1, Bautz, Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1, Sp. 1236–1237.</li>
<li><a href="Alfred_Hegler" title="Alfred Hegler">Hegler</a>:&nbsp;<i>Davidis, Franz</i>. In: <i><a href="Realenzyklop%C3%A4die_f%C3%BCr_protestantische_Theologie_und_Kirche" title="Realenzyklopädie für protestantische Theologie und Kirche">Realencyklopädie für protestantische Theologie und Kirche</a></i> (RE). 3. Auflage. Band&nbsp;4, Hinrichs, Leipzig 1898, S.&nbsp;517–524.</li>
<li>Heinz Kraft: <cite style="font-style:italic">Davidis, Franz</cite>. In: <cite style="font-style:italic"><a href="Neue_Deutsche_Biographie" title="Neue Deutsche Biographie">Neue Deutsche Biographie</a></cite>. (NDB). <span style="white-space:nowrap">Band<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>3</span>. Duncker &amp; Humblot, Berlin 1957, ISBN 3-428-00184-2, <span style="white-space:nowrap">S.<span style="display:inline-block;width:.2em">&nbsp;</span>537</span> (<a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.deutsche-biographie.de/gnd102446040.html#ndbcontent">deutsche-biographie.de</a>).<span class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Abook&amp;rfr_id=info:sid/de.wikipedia.org:Franz+Davidis&amp;rft.atitle=Davidis%2C+Franz&amp;rft.au=Heinz+Kraft&amp;rft.btitle=Neue+Deutsche+Biographie&amp;rft.date=1957&amp;rft.genre=book&amp;rft.isbn=3428001842&amp;rft.pages=537&amp;rft.place=Berlin&amp;rft.pub=Duncker+%26+Humblot&amp;rft.volume=3" style="display:none">&nbsp;</span></li>
<li>Karl Nehring: <i><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=715">Dávid, Ferenc.</a></i> In: <i>Biographisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas</i>. Bd.&nbsp;1. München 1974, S. 377 f.</li>
<li>Heinz Scheible: <i>Melanchthons Briefwechsel.</i> Band 11: <i>Personen A–E.</i> Frommann-Holzboog, Stuttgart 2003.</li>
<li><a href="Georg_Daniel_Teutsch" title="Georg Daniel Teutsch">Georg Daniel Teutsch</a>:&nbsp;<i><a href="https://de.wikisource.org/wiki/ADB:Davidis,_Franz" class="extiw external" title="s:ADB:Davidis, Franz">Davidis, Franz</a>.</i> In: <i><a href="Allgemeine_Deutsche_Biographie" title="Allgemeine Deutsche Biographie">Allgemeine Deutsche Biographie</a></i> (ADB). Band&nbsp;4, Duncker &amp; Humblot, Leipzig 1876, S.&nbsp;787.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<div class="sisterproject" style="margin:0.1em 0 0 0;"><div class="noresize noviewer" style="display:inline-block; line-height:10px; min-width:1.6em; text-align:center;" aria-hidden="true" role="presentation"><span class="mw-default-size" typeof="mw:File"><span title="Commons"></span></span></div><b><span class=""><a class="external text" href="https://commons.wikimedia.org/wiki/Category:Ferenc_D%C3%A1vid?uselang=de"><span lang="en">Commons</span>: Franz Davidis</a></span></b>&nbsp;– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien</div>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-1"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-1">↑</a></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.controversia-et-confessio.de/cc-digital/personen/register/eintraege/david-ferenc-franz-davidis.html?cHash=c5da17337cfd8c537010ee702b03cccc"><i>David, Ferenc (Franz Davidis).</i></a> In: Irene Dingel (Hrsg.): <i>Controversia et Confessio Digital.</i></span>
</li>
<li id="cite_note-AkademieMainz-2"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-AkademieMainz_2-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-AkademieMainz_2-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.controversia-et-confessio.de/cc-digital/personen/register/eintraege/david-ferenc-franz-davidis.html?cHash=c5da17337cfd8c537010ee702b03cccc"><i>David, Ferenc (Franz Davidis).</i></a> In: <i>Controversia et Confessio – Quellenedition zur Bekenntnisbildung und Konfessionalisierung (1548–1580)</i>, Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz.</span>
</li>
<li id="cite_note-Leibniz-Institut-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Leibniz-Institut_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Leibniz-Institut_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.biolex.ios-regensburg.de/BioLexViewview.php?ID=715"><i>David, Ferenc.</i></a> In: <i>Biografisches Lexikon zur Geschichte Südosteuropas</i>, Leibniz-Institut Osteuropaforschung.</span>
</li>
<li id="cite_note-Balazs-4"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-Balazs_4-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-Balazs_4-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Mihály Balázs: <i>Franz Davidis. Ein biographischer Abriss</i>. In: Ulrich A. Wien, Juliane Brandt, András F. Balogh (Hrsg.): <i>Radikale Reformation. Die Unitarier in Siebenbürgen</i>. Böhlau, Köln u.&nbsp;a. 2013, ISBN 978-3-412-21073-1, S. 55–89.</span>
</li>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/102446040">102446040</a></span> | <a href="Library_of_Congress_Control_Number" title="Library of Congress Control Number">LCCN</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://id.loc.gov/authorities/n81106920">n81106920</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/76392106/">76392106</a></span> | </div>
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